Manchmal braucht es keine intensive Yoga Session. Restorative Yoga mit Bolster lädt dazu ein, länger in einer Position zu bleiben, den Körper unterstützen zu lassen und bewusst zur Ruhe zu kommen. Ein paar Minuten, ein ruhiger Ort und dein Bolster genügen.
1. Supported Child’s Pose
Knie dich vor dein Bolster und lege deinen Oberkörper entspannt darauf ab. Den Kopf zur Seite drehen und nach einigen Minuten wechseln.
Gut für: Rücken, Hüften und einen ruhigen Start in deine Praxis.
2. Supported Heart Opener
Lege das Yoga Bolster längs hinter dich und lasse deinen Rücken langsam darauf sinken. Öffne die Arme zu den Seiten und atme ruhig.
Gut für: Brust, Schultern und eine sanfte Öffnung des Oberkörpers.
3. Supported Butterfly
Lege dich auf dein Bolster, bringe die Fußsohlen zusammen und lasse die Knie nach außen sinken. Bei Bedarf kannst du die Knie zusätzlich mit Kissen unterstützen.
Gut für: Hüften, Innenseiten der Beine und ruhige Atemzüge.
4. Supported Forward Fold
Setze dich mit ausgestreckten Beinen vor dein Bolster. Lege das Bolster auf deine Beine und entspanne deinen Oberkörper darauf.
Gut für: Rücken und Beinrückseiten – ohne Leistungsanspruch oder tiefes Stretching.
5. Legs on Bolster
Lege dich flach auf den Rücken und platziere das Bolster unter deinen Knien oder Unterschenkeln. Arme locker neben dem Körper, Augen schließen.
Gut für: einen besonders ruhigen Abschluss deiner Restorative-Yoga-Praxis.
Slow down.
Restorative Yoga erinnert uns daran, dass eine Yoga-Praxis nicht immer aktiv sein muss. Lass dich unterstützen, werde still und bleibe für einige Minuten.
No performance. No rush. Just rest.




